Der Kern des Problems
Jeder, der schon einmal einen Text verfasst hat, kennt das lästige Phänomen: Sätze, die im Sog der eigenen Gedanken verloren gehen. Hier liegt das eigentliche Problem.
Zu kurze Sätze – ein Minenfeld
Stellen Sie sich vor, Sie bauen ein Haus aus Ziegeln, aber jeder Ziegel ist nur ein Wort groß. Das Ergebnis? Ein wackeliger Bau, der sofort zusammenbricht.
Zu lange Sätze – das Labyrinth
Andererseits, wenn ein Satz 30 Wörter oder mehr umfasst, verliert er schnell seine Klarheit. Der Leser stolpert, die Botschaft verläuft im Dschungel der Worte.
Häufige Stolperfallen im Schreibstil
Durchschnittlich drei Fehler pro Absatz: Wiederholungen, Passivkonstruktionen und das lästige Füllwort „eigentlich”. Das ist das wahre Gift.
Wiederholungen
„Der Text ist klar, weil er klar ist.” – und plötzlich ist das Wort „klar” das einzige, das bleibt.
Passiv
„Der Fehler wurde von vielen gemacht.” – Passiv klingt wie ein laues Flüstern, das niemand hört.
Füllwörter
„Eigentlich, im Grunde, quasi.” – Diese Wörter schieben den eigentlichen Kern nach hinten.
Der Blick auf die Praxis
Sie schreiben, klicken, veröffentlichen und hoffen. Doch sobald das Wort „Fehler” auftaucht, rücken plötzlich die kritischen Augen auf.
Hier ein Beispiel aus der Praxis: https://nflwetten-de.com/article/haeufige-fehler/. Der Link zeigt, wie schnell man in die Falle tappen kann.
Wie Sie die Fehler sofort eliminieren
Erste Regel: Satzlänge prüfen. Zweite Regel: Aktiv formulieren. Dritte Regel: Füllwörter streichen. Und das ist alles, was Sie jetzt brauchen. Schnell umsetzen, Ergebnis sehen.